Rückbau Kongresshalle weitestgehend abgeschlossen

Unser Neubauprojekt des zukünftigen Kongress- und Tagungszentrums ist nicht zu übersehen. Inzwischen sind die abgängigen Gebäudeteile nahezu vollständig zurückgebaut/abgebrochen. Damit ist ein großer Schritt geschafft, der den Weg für die kommenden Bauphasen freimacht.

Rückblick: Was bisher passiert ist

In den vergangenen Wochen stand der Rückbau im Fokus. Die Arbeiten im Inneren der abzubrechenden Gebäudeteile wurden vollständig abgeschlossen. Ein wichtiger Meilenstein wurde erreicht: Die Abbrucharbeiten haben offiziell begonnen. Und das sieht man deutlich: Ein Großteil der abgängigen Gebäudeteile wurde bereits zurückgebaut/abgebrochen. Damit ist ein großer Schritt geschafft, der den Weg für die kommenden Bauphasen freimacht.

Aktueller Stand auf der Baustelle

Derzeit ist vor allem das Abbruchunternehmen Scheele (Wildeshausen) aktiv. Die Abbrucharbeiten laufen weiter – präzise und unter besonderen logistischen Anforderungen. Eine Herausforderung besteht in der sortenreinen Trennung des Abbruchmaterials auf dem zur Verfügung stehenden Baufeld, ohne direkt an das Baufeld angrenzende Bereiche zu tangieren.“

Kurz gesagt: wenig Platz, viel Material, hohe Sorgfalt.

Ausblick: Die nächsten 6–8 Wochen

In den kommenden Wochen steht ein wichtiger Übergang an:

  • Abschluss der Abbrucharbeiten
  • Start der Erdarbeiten – der nächste große Schritt in Richtung Neubau

Sichtbar wird sich also einiges tun: Die Fläche wird sich zunehmend leeren und für die Gründungsarbeiten vorbereiten.

Was bedeutet das für Anwohnerinnen und Anwohner?

  • Lärm: Die Abbrucharbeiten bleiben naturgemäß lärmintensiv.
  • Staub: ZÜBLIN betont: „Wir werden weiterhin versuchen die Belastungen der Anwohner auf ein Mindestmaß zu reduzieren.“
  • Verkehr: Der Abtransport des Abbruchmaterials sorgt für Baustellenverkehr, bleibt aber geordnet und planbar.
  • Einschränkungen: Derzeit sind keine zusätzlichen Einschränkungen bekannt.

Nachhaltigkeit: Was passiert mit dem Abbruchmaterial?

Ein großer Teil der Materialien wird nicht einfach entsorgt, sondern recycelt und damit zu einem neuen Wertstoff. Das schont Ressourcen und reduziert Abfall – ein wichtiger Baustein für ein nachhaltiges Bauprojekt.

Koordination & Zusammenarbeit

Neben dem Abbruchunternehmen Scheele sind zahlreiche Behörden eingebunden. ZÜBLIN berichtet von „Abstimmungen mit einer Vielzahl an Behörden“, die für einen reibungslosen Ablauf notwendig sind.

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© Weser-Ems-Hallen (Foto: Thomas Weber, 2026)
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© Weser-Ems-Hallen (Foto: Thomas Weber, 2026)
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